Info zur Renovierung der Kirche St. Barbara in Steinenstadt

 

 

„GOTT SEI DANK – KIRCHENRENOVATION“

 

  

 

Es ist an der Zeit …

 

So begann unser erster Spendenaufruf und es ist nun an der Zeit, über den Stand unserer Renovierungs-arbeiten zu berichten.

Wir haben planmäßig mit fleißigen Händen vom Männergesangverein, Heimat- u. Dorfpflegeverein und dem Gemeindeteam am Montagmorgen, den 15.05.2017 mit dem Abhängen des Kreuzweges, den Skulpturen und Ausräumen der Kirche begonnen. Alles wurde gut verpackt und untergestellt.

Die 14 Stationsbilder des Kreuzweges sind inzwischen beim Restaurator zum Überarbeiten und Auffrischen.

Es folgten das Einhausen der Orgel, die Entfernung des Teppichs auf der Empore sowie der Abbau des nördlichen Beichtstuhls, der Kommunionbänke und des Ambos.

Mit einer ganz tollen Aktion wurden die Kirchenbänke nach Rheinweiler, in einen großen Container der Fa. Würzburger, ausgelagert. Für die Umsetzung am 12.06.2017 standen 25 Helfer und
4 Traktoren mit Kippern und Fahrern zur Verfügung. Mit viel Schwung wurden die Bänke aus der Kirche herausgerollt und mit Muskelkraft auf die Hänger geladen, schließlich festgezurrt und ab ging der Konvoi nach Rheinweiler, um diese dort Bank an Bank einzustellen.

Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an unseren Ortsvorsteher, Herrn Hans Winkler, mit seinem Team und an Herrn Klaus Bromberger.

Unser Helfertrupp setzte sich aus je einem Viertel vom Heimat- u. Dorfpflegeverein, der Trachtenkapelle Steinenstadt und der Freiwilligen Feuerwehr zusammen. Das letzte Viertel mischte sich aus Kirchenchor, Gemeindeteam, PGR und Familie.

Ein ganz herzliches „Vergelt`s Gott!“ allen Helfern, die unserer Anfrage bei den Vereinen gefolgt sind und uns so bemerkenswert bis hierher unterstützt haben!!

Inzwischen sind die Schlitzarbeiten für die Elektrik fertig, sodass der Elektriker mit dem Einziehen neuer Leitungen beginnen kann. Der Gerüstbauer steht in den Startlöchern. Nun kann auch der Putz der Nordseite abgeklopft werden.

Zu guter Letzt ein weiteres von Herzen kommendes Dankeschön an alle unsere Unterstützerinnen und Unterstützer in Form von Geldspenden. Ohne Ihre Mithilfe könnte unser Projekt nicht gelingen!!

Der Spendenkontostand zum 31.05.2017 beträgt: 6.299,50 €!

Mit ganz lieben Grüßen der Pfarrgemeinderat und das Gemeindeteam St. Barbara

Für weitere Spenden sind wir nach wie vor sehr dankbar.

  

Unsere   Kontodaten lauten wie folgt:

  

  

Seelsorgeeinheit Markgräflerland

  

  

IBAN:

  

  

DE44 6835 1865 0107 9445 89

  

  

BIC:

  

  

SOLADES1MGL

  

  

Verwendungszweck:

  

  

Spende Kirchenrenovation St. Barbara, Steinenstadt

  

 

 

 

 

 

  

 


Während der Zeit der Renovierung, ab dem

15. Mai 2017 für ca. 6 Monate, finden unsere Gottesdienste zu den üblichen Zeiten
im Andachtsraum auf dem Friedhof statt.

 

 

Dieter Maier

Leiter der Seelsorgeeinheit

 

Hubert Merkel

Pfarrgemeinderatsvorsitzender

 

Silvia Scherrer

Pfarrgemeinderätin

 

Klaus Bromberger

Pfarrgemeinderat

 

 

 

 

 

 

Rückmeldungen mit Namen, Tel. - Nr. Mailadresse und mögliche Helferzeit bitte an

Silvia Scherrer Tel. 07635-631 (AB) oder silvia.scherrer@t-online.de.

 

 

             

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, und was ist denn das für ein komischer Vogel? 

  

  

  Entdeckt wurde er bei einer anderen Aktion.  

 

Geht es denn hier noch mit rechten Dingen zu? (Hier wird durch den Pfeil auf den Rechtsweg (oder so) hingewiesen.

 

Hat man schon mitbekommen, das wir einen eigenen Hafen haben?

 

Bitte, da steht`s

 

Ob man hier anstatt mit einem Kanu auch mit einem Schlauchboot an- oder ablegen darf wird noch geprüft.

 

Und wer hat überhaupt diese Schilder aufgestellt? Um das herauszufinden bitte auf das Bild klicken.

 

 

 

 

   

Steinenstadt

Kirche in Steinenstadt

 

Der Ortsname „Steinenstadt“ leitet sich möglicherweise von der Bedeutung „steinige Stätte“ ab. Es könnte sein, dass darin ein Hinweis auf römische Bauten enthalten ist. Der Ort liegt im offenen Altsiedelland auf deinem Vorsprung des Rheingestades.

Die Hochufer-Linie des Rheins verändert sich ständig, was zu zahlreichen Hochwasserkatastrophen führte. Erst nach der Rhein-Korrektur durch Johann Gottfried Tulla verbesserte sich die Situation. Die Gestalt des Dorfes ist diejenige eines alemannischen Haufendorfes beidseits des Hohlebachs; südlich des Bachlaufs reicht die Bebauung bis an das Hochufer des Rheins.

In einer Urkunde vom 31. August 790 schenkte Kaiser Karl der Große zu Kostheim dem Kloster St. Martin in Tours das Gut Steinenstadt im Herzogtum Alemannien. 993 wird Steinenstadt als Doppelort Rinken-Steinenstadt genannt, es muss also einen Ort oder Ortsteil Rinken gegeben haben.
Die ursprünglichen Kirchen „Unsere Liebe Frau“ (abgerissen um 1463), „St. Barbara“ am Maierhof in Klein-Steinenstadt (abgerissen nach 1781) und die St. Martinskirche in Groß-Steinenstadt (abgerissen um 1812) bestehen heute nicht mehr. Stattdessen wurde 1780/1781 ein Neubau errichtet. Die katholische Kirchen „St. Barbara“ und „St. Martin“ erhielten das Patrozinium der „alten Kirche St. Barbara“ übertragen. Politisch war Steinenstadt bis 1803 ein Bestandteil der Hochstift-baslerischen Vogtei Schliengen. Nach seinem Anschluss an Baden kam Steinenstadt zum Bezirksamt Müllheim. Im Zweiten Weltkrieg wurden 40 % der Häuser völlig zerstört, der Wiederaufbau dauerte bis 1955.

Am 17. Mai 1974 wurde die Partnerschafts-urkunde mit Neuenburg am Rhein unterzeichnet, die zur Eingemeindung von Steinenstadt ab 1. Januar 1975 führte. Im Jahre 1990, zum 1.200 jährigen Gedenken der ersten Erwähnung Steinenstadts, erfolgte die Einweihung des neu gestalteten Kirchplatzes mit Errichtung des Barbara-Brunnens in Sandstein, einem Werk von Franz Aechtele aus Steinenstadt. Der Brunnenstock wird gekrönt von der Figur der Heiligen Barbara, der Brunnentrog geschmückt von den Wappen der Stadt Neuenburg am Rhein, des Hochstifts Basel und von St. Martin in Tours.

 

Quelle:

http://www.schwarzwald-tourismus.info/region/orte_staedte/neuenburg_am_rhein/ortsteile/steinenstadt

  

 

 

Info aus Neuenburg

 

Der Neuenburger Wochenmarkt findet jeden Mittwoch und Samstag von 08.00 – 12.00 Uhr auf dem Rathausplatz in Neuenburg am Rhein statt. Hiermit möchte die Wochenmarkt-gemeinschaft durch Passanten in der Schlüsselstraße und auf dem Rathausplatz zusätzliche Kunden gewinnen. Auch den langjährigen Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger den Wochenmarkt auf dem Rathausplatz abzuhalten, wird hiermit entsprochen.

 

 

Die Stadt Neuenburg

 

wurde 1175 von Herzog Berthold IV. von Zähringen in der typischen Zähringer - Bauweise in Kreuzform als Sicherung von zwei sich kreuzenden Wegen gegründet. Anlass der Stadtgründung waren Expansionsversuche der Staufer von ihrem Besitz Badenweiler in ihre Besitzungen im benachbarten Elsass. Die Zähringer sicherten damit den Rheinübergang und konnten von den Benutzern Tribut verlangen. Sie starben allerdings 1218 aus.

 

1219 wurde Neuenburg am Rhein durch Kaiser Friedrich II. zur freien Reichsstadt erklärt. 1274 wurde dies bestätigt. Im Mittelalter lebte die Stadt eine Blütezeit und gewann aufgrund der Lage an einem Rheinübergang große politische Bedeutung. Zwischen 1272/73 und 1283 war Johannes Brunwart Schultheiß von Neuenburg. Er fand als Brunwart von Ǒghein mit fünf konventionell zu nennenden höfischen Minneliedern Eingang in die Große Heidelberger Liederhandschrift des frühen 14. Jahrhunderts (Codex Manesse, 258v.).

 

Am 24. Dezember 1292 erhielt die Stadt von König Adolf von Nassau das Adolphinische Privilegium. 1302 zerstörte ein verheerendes Hochwasser des Rheins nahezu die halbe Stadt. 1311 kam die Stadt an die Habsburger und wurde damit ein Teil von Vorderösterreich. 1403 erweiterte König Ruprecht das Stadtrecht.1525 zerstörte erneut ein Hochwasser die halbe Stadt sowie das ehemalsprachtvolle Münster bis auf den Chor.

 

In den Jahren 1618 bis 1648 fand der dreißigjährige Krieg statt. Truppen verschiedener Herkunft zogen durch die Stadt; sie und die gesamte Umgebung mussten verschiedene Besatzungen, viele Plünderungen sowie Zerstörungen erdulden. Der Bevölkerungsverlust war sehr hoch. Auch im Spanischen Erbfolgekrieg geriet Neuenburg in das Kriegsgebiet, besonders vor der Schlacht bei Friedlingen in der Nähe von Basel am 14. Oktober 1702. Nach zwei Jahren französischer Besetzung wurde Neuenburg auf Befehl des französischen Königs Ludwig XI. im April 1704 vollständig zerstört und die Bevölkerung fand insbesondere Aufnahme im Hoheitsgebiet des Hochstifts Basel in Schliengen und Steinenstadt. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten fanden weitere Erbfolgekriege statt. Es gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen Habsburg auf der rechten Rheinseite und Frankreich auf der linken Rheinseite, dabei wechselte Neuenburg als so genannte Frontstadt je nach Besatzung öfters die Herrschaft.

 

Nach der Eroberung der rechtsrheinischen Gebiete durch Napoléon Bonaparte und die Neuordnung der Besitzverhältnisse durch ihn verloren die Habsburger die Gebiete Vorderösterreichs. 1806 wurde die Stadt Neuenburg in das 1806 neu gegründete Großherzogtum  Baden  eingegliedert, das 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches  wurde.

 

Nach dem Angriff der Wehrmacht 1940 auf Frankreich geriet Neuenburg als Frontstadt unter Beschuss. Es war die erste deutsche Stadt, welche während des 2. Weltkrieges vollständig zerstört wurde. Im April 1945 endete nach der Eroberung durch die französische Armee für Neuenburg der Zweite Weltkrieg. Die Stadt wurde Teil der französischen Besatzungszone und Teil des Landes Baden, das sich 1952 mit Württemberg-Hohenzoller und Württemberg-Baden zum neuen Bundesland Baden-Württemberg vereinigte.

 

Eingemeindungen

 

Am 1. Dezember 1971 wurde Zienken nach Neuenburg eingemeindet. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung von Grißheim.

 

Die Gemeinde Steinenstadt wurde am

1. Januar 1975 eingemeindet.

 

Den Namenszusatz "am Rhein" trägt die Stadt Neuenburg seit dem 18. März 1975.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steinenstadt hat 1441 Einwohner

Stand Jan. 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 28.02.2015 fand in der Baselstab-halle in Steinenstadt der erste Bürgerempfang statt.
Erneuerung der Beleuchtung, Mikrofon u. Lautsprecher

 

 

 

Weitere Informationen findet man auf der Homepage von Neuenburg