Info zur Renovierung der Kirche St. Barbara in Steinenstadt

 

 

„GOTT SEI DANK – KIRCHENRENOVATION“

 

  

 

 

Es ist an der Zeit …

Ihnen mitzuteilen, wie weit unsere Kirchenrenovation vorangeschritten ist.

Die Maler- und Elektroarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Die Bleiverglasungen der Fenster wurden ausgebessert und gereinigt. Die Wandbilder im Chorraum wurden gereinigt. Diese Woche konnte ein Großteil des Gerüstes abgebaut werden.

Unsere Kirche erstrahlt nun heller und freundlicher.

Als nächstes stehen die Arbeiten am Boden an. Zum einen unter dem Podest des Altares und zum andern unter den ehemaligen Kinderbänken wird der Boden mit Muschelkalkplatten ausgelegt. Arg ausgeschlagene Platten werden zum Teil ersetzt. Zum Schluss wird der ganze Boden maschinell gebürstet und behandelt.

Wir haben in den fünf Monaten seit dem Ausräumen der Kirche schon viel geschafft, aber mindestens genauso viel Arbeit liegt noch vor uns.

Die Bodenarbeiten, letzte Malerarbeiten, die Montage der Beleuchtung und Beschallung, das Verlegen des Teppichs auf der Empore und Treppe, das Herrichten und Aufstellen der Kirchenbänke, das Stellen des Altares und Ambo, Tabernakel und Taufbecken, das Aushausen und Reinigen der Orgel, die Grundreinigung, und, und, und.

Ob wir mit allem in diesem Jahr fertig werden und ob wir noch in 2017 eine große Einweihung feiern können bleibt ungewiss. Wir werden unsere Kirche jedoch nutzen können.

Leider werden wir das neue „Geläut“ erst nächstes Jahr erhalten. Die Firma Bachert hat uns jedoch versprochen, dass unsere drei neuen Glocken beim ersten Guss im neuen Jahr dabei sind. Wir laden schon jetzt ein an diesem Glockenguss teilzunehmen! Der Termin wird bekanntgegeben.

Nun noch ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“ allen unseren Spenderinnen und Spendern. Ohne Ihre Mithilfe könnte unser Projekt nicht gelingen!!

Der Spendenkontostand zum 06.10.2017 beträgt: 15.445,00 €!

Mit ganz lieben Grüßen der Pfarrgemeinderat und das Gemeindeteam St. Barbara

 

Für weitere Spenden sind wir nach wie vor sehr dankbar.

  

Unsere   Kontodaten lauten wie folgt:

  

  

Seelsorgeeinheit Markgräflerland

  

  

IBAN:

  

  

DE44 6835 1865 0107 9445 89

  

  

BIC:

  

  

SOLADES1MGL

  

  

Verwendungszweck:

  

  

Spende Kirchenrenovation St. Barbara, Steinenstadt

  

 

 

 

 

 

  

 


Während der Zeit der Renovierung finden unsere Gottesdienste zu den üblichen Zeiten

im Andachtsraum auf dem Friedhof statt.

 

 

Dieter Maier

Leiter der Seelsorgeeinheit

 

Hubert Merkel

Pfarrgemeinderatsvorsitzender

 

Silvia Scherrer

Pfarrgemeinderätin

 

Klaus Bromberger

Pfarrgemeinderat

 

 

 

 

 

 

Rückmeldungen mit Namen, Tel. - Nr. Mailadresse und mögliche Helferzeit bitte an

Silvia Scherrer Tel. 07635-631 (AB) oder silvia.scherrer@t-online.de.

 

 

             

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, und was ist denn das für ein komischer Vogel? 

  

  

  Entdeckt wurde er bei einer anderen Aktion.  

 

Geht es denn hier noch mit rechten Dingen zu? (Hier wird durch den Pfeil auf den Rechtsweg (oder so) hingewiesen.

 

Hat man schon mitbekommen, das wir einen eigenen Hafen haben?

 

Bitte, da steht`s

 

Ob man hier anstatt mit einem Kanu auch mit einem Schlauchboot an- oder ablegen darf wird noch geprüft.

 

Und wer hat überhaupt diese Schilder aufgestellt? Um das herauszufinden bitte auf das Bild klicken.

 

 

 

 

   

Steinenstadt

Kirche in Steinenstadt

 

Der Ortsname „Steinenstadt“ leitet sich möglicherweise von der Bedeutung „steinige Stätte“ ab. Es könnte sein, dass darin ein Hinweis auf römische Bauten enthalten ist. Der Ort liegt im offenen Altsiedelland auf einem Vorsprung des Rheingestades.

Die Hochufer-Linie des Rheins verändert sich ständig, was zu zahlreichen Hochwasserkatastrophen führte. Erst nach der Rhein-Korrektur durch Johann Gottfried Tulla verbesserte sich die Situation. Die Gestalt des Dorfes ist diejenige eines alemannischen Haufendorfes beidseits des Hohlebachs; südlich des Bachlaufs reicht die Bebauung bis an das Hochufer des Rheins.

In einer Urkunde vom 31. August 790 schenkte Kaiser Karl der Große zu Kostheim dem Kloster St. Martin in Tours das Gut Steinenstadt im Herzogtum Alemannien. 993 wird Steinenstadt als Doppelort Rinken-Steinenstadt genannt, es muss also einen Ort oder Ortsteil Rinken gegeben haben.
Die ursprünglichen Kirchen „Unsere Liebe Frau“ (abgerissen um 1463), „St. Barbara“ am Maierhof in Klein-Steinenstadt (abgerissen nach 1781) und die St. Martinskirche in Groß-Steinenstadt (abgerissen um 1812) bestehen heute nicht mehr. Stattdessen wurde 1780/1781 ein Neubau errichtet. Die katholische Kirchen „St. Barbara“ und „St. Martin“ erhielten das Patrozinium der „alten Kirche St. Barbara“ übertragen. Politisch war Steinenstadt bis 1803 ein Bestandteil der Hochstift-baslerischen Vogtei Schliengen. Nach seinem Anschluss an Baden kam Steinenstadt zum Bezirksamt Müllheim. Im Zweiten Weltkrieg wurden 40 % der Häuser völlig zerstört, der Wiederaufbau dauerte bis 1955.

Am 17. Mai 1974 wurde die Partnerschafts-urkunde mit Neuenburg am Rhein unterzeichnet, die zur Eingemeindung von Steinenstadt ab 1. Januar 1975 führte. Im Jahre 1990, zum 1.200 jährigen Gedenken der ersten Erwähnung Steinenstadts, erfolgte die Einweihung des neu gestalteten Kirchplatzes mit Errichtung des Barbara-Brunnens in Sandstein, einem Werk von Franz Aechtele aus Steinenstadt. Der Brunnenstock wird gekrönt von der Figur der Heiligen Barbara, der Brunnentrog geschmückt von den Wappen der Stadt Neuenburg am Rhein, des Hochstifts Basel und von St. Martin in Tours.

 

Quelle:

http://www.schwarzwald-tourismus.info/region/orte_staedte/neuenburg_am_rhein/ortsteile/steinenstadt

  

 

 

Info aus Neuenburg

 

Der Neuenburger Wochenmarkt findet jeden Mittwoch und Samstag von 08.00 – 12.00 Uhr auf dem Rathausplatz in Neuenburg am Rhein statt. Hiermit möchte die Wochenmarkt-gemeinschaft durch Passanten in der Schlüsselstraße und auf dem Rathausplatz zusätzliche Kunden gewinnen. Auch den langjährigen Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger den Wochenmarkt auf dem Rathausplatz abzuhalten, wird hiermit entsprochen.

 

 

Die Stadt Neuenburg

 

wurde 1175 von Herzog Berthold IV. von Zähringen in der typischen Zähringer - Bauweise in Kreuzform als Sicherung von zwei sich kreuzenden Wegen gegründet. Anlass der Stadtgründung waren Expansionsversuche der Staufer von ihrem Besitz Badenweiler in ihre Besitzungen im benachbarten Elsass. Die Zähringer sicherten damit den Rheinübergang und konnten von den Benutzern Tribut verlangen. Sie starben allerdings 1218 aus.

 

1219 wurde Neuenburg am Rhein durch Kaiser Friedrich II. zur freien Reichsstadt erklärt. 1274 wurde dies bestätigt. Im Mittelalter lebte die Stadt eine Blütezeit und gewann aufgrund der Lage an einem Rheinübergang große politische Bedeutung. Zwischen 1272/73 und 1283 war Johannes Brunwart Schultheiß von Neuenburg. Er fand als Brunwart von Ǒghein mit fünf konventionell zu nennenden höfischen Minneliedern Eingang in die Große Heidelberger Liederhandschrift des frühen 14. Jahrhunderts (Codex Manesse, 258v.).

 

Am 24. Dezember 1292 erhielt die Stadt von König Adolf von Nassau das Adolphinische Privilegium. 1302 zerstörte ein verheerendes Hochwasser des Rheins nahezu die halbe Stadt. 1311 kam die Stadt an die Habsburger und wurde damit ein Teil von Vorderösterreich. 1403 erweiterte König Ruprecht das Stadtrecht.1525 zerstörte erneut ein Hochwasser die halbe Stadt sowie das ehemalsprachtvolle Münster bis auf den Chor.

 

In den Jahren 1618 bis 1648 fand der dreißigjährige Krieg statt. Truppen verschiedener Herkunft zogen durch die Stadt; sie und die gesamte Umgebung mussten verschiedene Besatzungen, viele Plünderungen sowie Zerstörungen erdulden. Der Bevölkerungsverlust war sehr hoch. Auch im Spanischen Erbfolgekrieg geriet Neuenburg in das Kriegsgebiet, besonders vor der Schlacht bei Friedlingen in der Nähe von Basel am 14. Oktober 1702. Nach zwei Jahren französischer Besetzung wurde Neuenburg auf Befehl des französischen Königs Ludwig XI. im April 1704 vollständig zerstört und die Bevölkerung fand insbesondere Aufnahme im Hoheitsgebiet des Hochstifts Basel in Schliengen und Steinenstadt. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten fanden weitere Erbfolgekriege statt. Es gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen Habsburg auf der rechten Rheinseite und Frankreich auf der linken Rheinseite, dabei wechselte Neuenburg als so genannte Frontstadt je nach Besatzung öfters die Herrschaft.

 

Nach der Eroberung der rechtsrheinischen Gebiete durch Napoléon Bonaparte und die Neuordnung der Besitzverhältnisse durch ihn verloren die Habsburger die Gebiete Vorderösterreichs. 1806 wurde die Stadt Neuenburg in das 1806 neu gegründete Großherzogtum  Baden  eingegliedert, das 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches  wurde.

 

Nach dem Angriff der Wehrmacht 1940 auf Frankreich geriet Neuenburg als Frontstadt unter Beschuss. Es war die erste deutsche Stadt, welche während des 2. Weltkrieges vollständig zerstört wurde. Im April 1945 endete nach der Eroberung durch die französische Armee für Neuenburg der Zweite Weltkrieg. Die Stadt wurde Teil der französischen Besatzungszone und Teil des Landes Baden, das sich 1952 mit Württemberg-Hohenzoller und Württemberg-Baden zum neuen Bundesland Baden-Württemberg vereinigte.

 

Eingemeindungen

 

Am 1. Dezember 1971 wurde Zienken nach Neuenburg eingemeindet. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung von Grißheim.

 

Die Gemeinde Steinenstadt wurde am

1. Januar 1975 eingemeindet.

 

Den Namenszusatz "am Rhein" trägt die Stadt Neuenburg seit dem 18. März 1975.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steinenstadt hat 1441 Einwohner

Stand Jan. 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 28.02.2015 fand in der Baselstab-halle in Steinenstadt der erste Bürgerempfang statt.

 

 

 

Weitere Informationen findet man auf der Homepage von Neuenburg